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	<title>Linux</title>
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	<description>für Server, Workstation und mobile Anwendung</description>
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		<title>Smarte Homeserver</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Gründe, einen Server in die eigenen vier Wände zu stellen: Film- und Fotostreaming eine zentrale Dateiablage oder auch das Ausführen von Perl &#38; PHP Scripten für unterschiedlichste Zwecke. Im Unterschied zu Servern im Rechenzentrum soll der heimische Server möglichst wenig Strom verbrauchen, da bereits geringe Leistungsaufnahmen von 30 Watt zu einer Stromrechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe, einen Server in die eigenen vier Wände zu stellen: Film- und Fotostreaming eine zentrale Dateiablage oder auch das Ausführen von Perl &amp; PHP Scripten für unterschiedlichste Zwecke. Im Unterschied zu Servern im Rechenzentrum soll der heimische Server möglichst wenig Strom verbrauchen, da bereits geringe Leistungsaufnahmen von 30 Watt zu einer Stromrechnung von 60 Euro im Jahr(0,03*24*365*0,22 Euro) führen. Nachfolgend sollen einige Möglichkeiten vorgestellt und deren Vor- und Nachteile aufgeführt werden.</p>
<h3>Notebook als Server</h3>
<p>Notebooks sind darauf ausgelegt, wenig Strom zu verbrauchen und sind dank Massenmarkt günstig zu beziehen. Für gut 400 Euro findet man Geräte mit Dual Core CPU und 500GB Festplatte, was den Anforderungen an einen Homeserver in vielen Fällen genügen sollte. Schnelle Netzwerkschnittstellen und USB-Ports für den Anschluss von Backup-Hardware sind ebenfalls inklusive. Dank eingebautem Bildschirm steht sogar gleich eine Wartungskonsole zur Verfügung. Problem: Viele Laptops bekommen thermische Probleme, wenn sie in zugeklapptem Zustand 24 Stunden am Tag laufen. Kein Hersteller gibt eine Garantie, dass ein Notebook als Server zuverlässig läuft. So richtet sich diese Lösung eher an Heimnutzer, die ein Laptop aus dem Regelbetrieb ausmustern und als Server recyclen möchten.</p>
<h3>Micro &#8211; Server mit Atom / AMD II Neo CPU</h3>
<p>In ähnlichen Leistungs- und Preisregionen wie Notebooks bewegen sich Microserver mit Atom- oder AMD X2 Prozessoren. Eine besonders in der Windows Media Server Szene beliebtes Gerät ist der <a href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF06a/15351-15351-4237916-4237917-4237917-4248009.html?jumpid=in_r2515_de/de/smb/psg/psc404redirect-ot-xx-xx-/chev/">HP ProLiant Microserver N36L</a>, der Platz für bis zu vier Festplatten und 8GB RAM liefert. Als CPU wird eine Dual Core Athlon II Neo eingesetzt, der in etwa um den Faktor 2 schneller als eine Atom CPU ist. Mit einer 250GB Platte ist der Server für knapp 300 Euro zu haben.</p>
<h3>Nano Server</h3>
<p>Wer einen wirklich stromsparenden Server sucht, und keine Gigabit-Datenströme erwartet, kann auch mal in die Nische der Nanoserver schauen. Diese laufen mit einer ARM-CPU, bringen 128MB &#8211; 512MB RAM mit und liegen mit einem Stromverbrauch von unter 10 Watt in wahrlich schottischen Gefilden. Die ARM CPU ist nicht x86 kompatibel, was einem Windows-Einsatz entgegen steht. Viel mehr ist das Betriebssystem der Wahl ein Linux wie z.B. Debian, das die benötigten Dienste ressourcenschonender bereitstellt.</p>
<h4>Der Sheevaplug</h4>
<p>Schaut man nach einem wirklich kleinen Nanoserver, so stößt man ziemlich schnell auf den Sheevaplug, in dem ein 1.2 GHz ARM Prozessor von 512MB RAM und 512MB Flash Speicher begleitet wird. Über eine USB-Schnittstelle kann eine externe Festplatte angeschlossen werden, der Datenaustausch läuft über eine schnelle Gigabit-LAN Schnittstelle. Der Sheevaplug liegt mit ca. 130 Euro im mittleren Preissegment, ist jedoch in Deutschland nur schlecht lieferbar.</p>
<h4>Seagate FreeAgent Dockstar</h4>
<p>Ein absoluter Geheimtipp ist die Seagate FreeAgent Dockstar, die eigentlich als Dockingstation für eine externe 2.5 Zoll Festplatte gedacht war, jedoch alles mitbringt, was einen Nanoserver ausmacht. Von den Leistungsdaten kommt die Dockstar mit ähnlichen Werten daher wie der Sheevaplug, beherbergt jedoch nur 128MB RAM. Ein Webserver mit PHP &amp; MySQL stößt hier schnell an seine Grenzen, wer jedoch einen halbwegs schnellen Fileserver sucht und nur gelegentlich ein paar Scripte ausführt, ist bestens bedient. Im ersten Jahr ist der Zugang übers Netz kostenlos. Ab dem zweiten Jahr jedoch verlangt Seagate 30 Dollar Gebühr – beim Pogoplug hingegen ist der Service quasi „lebenslang“ kostenlos. Der Clou: Die Dockstar ist mit etwas Glück und passenden Rabattcodes für knapp 40 Euro zu haben. Längere Zeit gab es die Dockstar z.B. bei Amazon für 35 Euro &#8211; beim Schreiben dieses Artikels liegt der Preis jedoch bei 95 Euro.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer richtig Leistung braucht, holt sich einen <a href="http://www.hardwareluxx.de/community/f101/homeserver-mit-xeon-l3406-775647.html">Xeon-Server</a> mit 4&#215;2.5 GHz, bis zu 32GB RAM und endlosem RAID Festplattenspeicherplatz und lamdet so im unteren vierstelligen Preissegment. Für die Mehrheit der Nutzer reicht jedoch ein kleiner stromsparender Dual Core für gut 300 Euro, der ideal für Videostreaming und Fileserving geeignet ist. Für geringere Anforderungen an Geschwindigkeit gibt es dann die kleinen Nanonserver, die <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/01/13/das-marchen-vom-sheevaplug/">weniger Strom verbrauchen</a>, als eine Energiesparlampe.</p>
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		<title>Debian Webserver absichern</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 20:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Webserver ist ein Computer, der Dokumente an Clients wie Browser im Web überträgt. Webserver werden lokal, in Netzwerken und überwiegend als Webdienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal, intern oder weltweit zur Verfügung gestellt werden. Man könnte sie im weitesten Sinne als riesige gesteuerte Datenbank bezeichnen, auf die von jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Webserver ist ein Computer, der Dokumente an Clients wie Browser im Web überträgt. Webserver werden lokal, in Netzwerken und überwiegend als Webdienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal, intern oder weltweit zur Verfügung gestellt werden. Man könnte sie im weitesten Sinne als riesige gesteuerte Datenbank bezeichnen, auf die von jedem Ort der Welt über das WWW zugegriffen werden kann. Übertragungsmethoden sind in der Regel standardisierte Protokolle wie http, HTTPS, IP oder TCP. <span id="more-8"></span></p>
<p>Die zur Verfügung gestellten Daten können statische Dateien, unveränderliche HTML- oder einfach nur Bild-Dateien bzw. dynamisch erzeugte Dateien sein, wie Seiten, deren Inhalte stets individuell gemäß einem Profil erstellt werden. Für eine komplette Webseite in HTML werden in der Regel die verknüpften Designs wie CSS und Bilddateien wie jpg oder gif jeweils als einzelne Dateien übertragen. Für jede benötigte Datei muss der Webbrowser logischerweise eine eigene Anfrage an den Webserver senden, zur Darstellung einer komplexen Webseite sind daraus resultierend manchmal hunderte Anfragen nötig. Nur so kann ein hohes Maß an Sicherheit erzeugt werden. Hierin liegt auch begründet, wie der Webserver zur Absicherung verwendet werden muss bzw. kann. Dynamische Dokumente werden beim Aufruf aus unterschiedlichen Quellen übertragen. Zum Beispiel werden PHP-Dokumente während des Aufrufs serverseitig interpretiert und als HTML-Dokument an den Webbrowser hinüber gereicht. Mit dieser Technologie lassen sich Informationen lesen, verarbeiten und speichern. Typische Anwendungen sind Onlineshops, Weblogs oder Onlineforen. Weil die meisten grundlegenden Systemwerkzeuge vom Projekt GNU stammen, wird auch von DebianGNU-Linux gesprochen. Debian enthält eine große Auswahl an Anwendungsprogrammen und Werkzeugen u.a. zur Sicherung und Absicherung persönlicher, privater und technischer Daten.</p>
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		<title>Linux auf dem Notebook</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielseitigste Computerinstallation ist die eines Notebook-PCs. Dieser PC soll ohne Hintergrundwissen nutzbar sein, und dies für eine breite Aufgabenpalette: Vom Netzwerk über Multimedia, Entwickler-Platz und Office- bis hin zum SpielePC. In allen Fällen muss sich der normale Anwender bei der Bedienung umgewöhnen, denn er ist an Windows gewöhnt und muss nun ein wenig anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielseitigste Computerinstallation ist die eines Notebook-PCs. Dieser PC soll ohne Hintergrundwissen nutzbar sein, und dies für eine breite Aufgabenpalette: Vom Netzwerk über Multimedia, Entwickler-Platz und Office- bis hin zum SpielePC. In allen Fällen muss sich der normale Anwender bei der Bedienung umgewöhnen, denn er ist an Windows gewöhnt und muss nun ein wenig anders denken und ticken. Diese Andersartigkeit beginnt beim 3D Desktop und endet beim Mehrplatzbildschirm. <span id="more-6"></span></p>
<p>Trotz umfangreichem Angebot wird Linux auf Notebookrechnern noch eher zögerlich eingesetzt, da das System sich vom vorherrschenden Konkurrenten unterscheidet und deswegen, wie bereits angedeutet, eine gewisse Einarbeitungszeit notwendig ist. Immerhin beachtenswert scheint, dass die beiden weit verbreiteten Umgebungen GNOME und KDE unterschiedlichen Benutzerrichtlinien unterliegen. Durch die Auslieferung vorinstallierter Systeme, wie Ubuntu, wuchs die Linux-Verwendung auf Desktoprechnern wie Notebooks von 2007 bis 2008 um fast ein Drittel. Mit der Schaffung des openSUSE-Projekts wurde die Entwicklung von Suse Linux öffentlich gemacht, wodurch jeder Nutzer eines Notebooks auch die Alpha- und Beta-Versionen von Linux testen und gefundene Fehler melden kann. Weiterhin kann man sich im Rahmen dieses Projekts jetzt auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, indem man via Blog oder anderer Kommunikation darüber diskutiert. Auch am Schreiben der openSUSE-Dokumentation kann man sich beteiligen und dadurch Veränderungen herbeiführen. Ausgezeichnet ist auch die Resistenz gegen Viren und andere Eindringlinge.<br />
Praktisch gesehen sind beispielsweise Teile wie Gnome und KDE schon zwei ziemlich fette Programme, die so ein kleines älteres Notebook glatt zerdrücken, wenn man sie auf dessen Festplatte legt. Aber auch hier gibt es praktikable Lösungen. Wenn man Ubuntu grundsätzlich sympathisch findet, dann sollte man dabei bleiben und das System nach und nach den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen anpassen. Man findet so Ubuntu Derivate mit einer leichtgewichtigen Desktop-Umgebung. Diese wird auf jedem Notebook, auch auf schwachbrüstigen Modellen, sicher und flüssig laufen, und es sieht auch noch relativ schick aus.</p>
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		<title>Open Suse als Windows Ersatz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 21:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Open Suse, eine Spielart von Linux im Allgemeinen, früher als SUSE Linux benamt, ist eine Linux-Spielart bzw. Distribution von Novell. Die Wurzeln von openSUSE reichen bis 1990 zurück, als Linux noch aufwendig installiert werden musste, wobei damals nur wenige User überhaupt Internetzugang besassen. Daneben erschien bereits vorher eine Slackware, die, eine weitere Besonderheit des späteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Open Suse, eine Spielart von Linux im Allgemeinen, früher als SUSE Linux benamt, ist eine Linux-Spielart bzw. Distribution von Novell. Die Wurzeln von openSUSE reichen bis 1990 zurück, als Linux noch aufwendig installiert werden musste, wobei damals nur wenige User überhaupt Internetzugang besassen. Daneben erschien bereits vorher eine Slackware, die, eine weitere Besonderheit des späteren Suse Linux, weitgehend durch die Installation in deutscher Sprache lokalisiert wurde und dadurch der gesamten Linux Bewegung, Open Suse eingeschlossen, eine große deutsche Anhängerschaft generierte. <span id="more-4"></span> Zudem wurde das slackwareeigene Installationsmodul schnell von Novell ersetzt. Ab 1994 wurde Suse-Linux auf CD ausgeliefert und nicht, wie bis dato üblich, auf einer Unzahl von Disketten. Die erste eigenständige Version von Linux wurde 1996 unter dem Namen S.u.S.E. Linux veröffentlicht. Damalige Basis war Jurix. Open Suse ist im Grunde weiter nichts als ein von Windows unabhängiges einfach zu bedienendes Betriebssystem, das zudem noch kostengünstig und von jedem User individuell anpassbar ist. Die Verkaufszahlen von Suse Linux stiegen nun stark an. Ein erwachender Linux-Markt forderte angepasste und auf den Anwender zugeschnittene Produkte, die unabhängig, erweiterbar und besonders mit einem sogenannten Business-Support ein spezielles Publikum ansprechen sollte. Open Suse-Anwendungen hatten wesentlichen Einfluss auf die positive qualitative Weiterentwicklung der gesamten Suse-Linux-Distribution, auch für die Intel-Plattform, erreichten aber nie massenhafte Verbreitung. Im weiteren Verlauf kamen SuSE-Linux-Versionen für AMD Athlon, Intel und IBM Systeme hinzu. Für Privatleute gab es dann zwei Versionen von Suse Linux: Eine vom Programmumfang eingeschränkte und eine Professional Version. Daneben gab es eine ermäßigte Campusversion für Studenten, inhaltsgleich mit der Professional-Version. Open Suse sowie alle weiteren Versionen, bzw. Arten ist gemessen am Stand der Technik heutzutage ein unverzichtbares Instrument bei der Arbeit im WWW. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Typ der Endnutzer ist: Profi oder Anfänger. Open Suse kann inzwischen jeder Konkurrenz von Windows erfolgreich entgegentreten, denn mittlerweile gibt es keine Anwendung mehr, die im Linux-Set nicht machbar ist. Logisch, dass sich auf dieser Basis eine breite Anhängerschaft nahezu gesetzmäßig entwickelt und zunehmend den Markt dominiert.</p>
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